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Aktuelles

28.01.2019

Jetzt kommt es für die ADRK Rottweilerzucht ganz DICK.
Es gibt mittlerweile “Züchter” im ADRK,
die von Rottweiler weniger Ahnung haben als ihre Welpeninteressenten.

07.01.2019


Im Novemberheft „Der Rottweiler“ weist unser Hauptzuchtwart darauf hin,
bei der Auswahl von Welpenkäufern soweit wie möglich zu überprüfen,
ob diese in der Lage sind, einen Rottweiler verantwortlich zu halten und zu erziehen.
Dieses kann ich nur unterstützen.
Es ist zwar sehr schwer und aufwendig immer die richtigen Käufer zu finden,
aber für einen verantwortungsvollen Züchter unabdingbar.

ABER:
Züchter bei denen im Jahr 2 bis 3 Würfe fallen, mag das funktionieren.
Allerdings kann ich mir nicht vorstellen, dass „Züchter“ mit 10 Würfen und noch mehr im Jahr
sich den Luxus leisten können, sich ihre Welpenkäufer auszusuchen.
Sie werden froh sein, wenn der „Stall“ leer ist.
Zur Aufzucht und Sauberhaltung von Welpen bei dieser Menge möchte ich mich nicht äußern.

Um Züchter im ADRK zu werden bedarf es einer bestandenen Prüfung bei einem Züchterseminar
und der Nachweis von geeigneten Räumlichkeiten.
Aber kein Mensch überprüft, ob der „angehende Züchter“
 körperlich, geistig und finanziell in der Lage ist,
 Rottweiler unter den berechtigt gestellten Anforderungen zu züchten.
Wenn ich mir die Anträge auf Zwingernamenschutz so anschaue,
kann ich bei dem einen oder anderen nur noch den Kopf schütteln
und mir die Frage stellen:
Quo vadis Rottweiler.

In beiden Fällen könnte auch der ADRK seinen Beitrag leisten mit dem Ziel:

Aus verantwortungsvollen Händen in verantwortungsvolle Hände